Programm

Rundschreiben III / 2017


Sehr geehrte Mitglieder, liebe Freunde des Fridtjof-Nansen-Hauses,

wir leben in bewegten Zeiten. Einige von Ihnen haben das neue WBZ zu einer Führung besucht und das attraktive Haus bewundert. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Freude bei allen Veranstaltungen. Schon vor den großen Baumaßnahmen hatten vier Mitglieder des Vorstandes angekündigt, dass sie ihr Amt nicht mehr erneuern möchten. Frau Erna Sinnemann trat 1978 , also vor fast 40 Jahren, dem Verein bei und übernahm die Aufgabe der Geschäftsführerin. Neben all den Veranstaltungen hatte Sie die Buchführung zu bewältigen. Das Telefon stand wohl keinen Tag bei ihr still. Der Autorin fällt es schwer, für die wohl einmalige Leistungen und den Arbeitseinsatz die rechten Worte zu finden. Es sei ihr von Herzen Gesundheit gegönnt und einen Rückblick, der frei ist von Wehmut und geprägt ist durch wohlwollende Zukunftsaussichten .

Seit 1999 , also fast 19 Jahre, ist Rita Eppelsheimer für den Verein tätig. Sie verfasste in dieser Zeit die Einleitungen für das Rundschreiben, führte die Chronik, die sie mit Fotos bestückte und die nun die Texte ein wenig aufmotzten. Gelegentlich musste ein Zeitungsartikel geschrieben werden, besonders nach größeren Reisen, die auch gleichzeitig Werbeträger für den Verein waren.

Hilde Pasler hat sich 2002 in den Vorstand wählen lassen. Sie hat dem Verein 15 Jahre ihre Fähigkeiten zur Verfügung gestellt. Die Textbeiträge, die die einzelnen Reiseleiter einreichten, brachte sie in die richtige Form und berechnete mit den jeweiligen Busunternehmen die Kalkulation für die Fahrten und schrieb die Rundschreiben. Gelegentlich leitete sie auch einmal eine Tagestour.

Uli Zöllner stieß 2004 zum Team des Vorstands. Er hatte vor 13 Jahren die Arbeit von Karl-Heinz Flath übernommen. Man kann es kaum glauben: In dieser Zeit hat er 23 Reisen und Tagesfahrten unternommen. Er hatte viel Ehrgeiz, den Teilnehmern Deutschland zu zeigen, vor allen Dingen auch den Teil Deutschlands, der für die Westdeutschen nach der Wende Neuland war. Das ist ihm wirklich gelungen. Die Anmeldungen zu seinen Reisen waren meistens nach 48 Stunden ausgebucht. Uli Zöllner hat nicht nur Wissen vermittelt, sondern hat den Mitgliedern des Vereins viel Freude bereitet.

Im Namen des Vorstandes der Freunde des Fridtjof-Nansen-Hauses und des gesamten Vereins sagen wir allen Danke für ihren aufopferungsvollen Einsatz. Wir wissen, sie treten von den Aufgaben im Vorstand zurück, bleiben uns aber im Verein tatkräftig erhalten. Bei all den erfreulichen Erinnerungen haben wir nicht vergessen, dass wir einen lieben Freund verloren haben, um den wir sehr trauern. Dr. Peter Becker war für uns mehr als nur der ehemalige Direktor des WBZ. Ihm wollen wir am 2. November um 18.00 Uhr im Großen Saal des WBZ bei einer Feier noch einmal die Ehre erweisen und uns erinnern.

Menschen begleiten uns eine Weile,
einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Rainer Maria Rilke

DANKE sagen Vorstand und Mitglieder!
Eveline Breyer
FFN


I PROGRAMMÜBERSICHT November 2017 - Juni 2018



Einladung zur großen Dr. Peter Becker-Feier


Donnerstag,
2. November 2017
18 Uhr
WBZ/Großer Saal

Das Weiterbildungszentrum Ingelheim und der Förderverein „Freunde des Fridtjof-Nansen Hauses“ bitten zu einer gemeinsamen Veranstaltung zu Ehren von Herrn Dr. Peter Becker, dem ehemaligen Direktor des WBZ, zu der auch alle Peter Becker-Freunde herzlich willkommen sind.

>>Einladungsschreiben



Sonderausstellung im Städel, Frankfurt


Mittwoch,
15. November 2017
8.00 Uhr A
8.10 Uhr B
8.20 Uhr C
Zustieg in Heidesheim möglich

Die Freundschaft zweier Maler: Henry Matisse (18869-1954) und Pierre Bonnard (1867-1947) schließen eine Jahrzehnte dauernde Freundschaft, die mit einem Motto auf einer Postkarte 1925 beginnt: „Es lebe die Malerei“ und bis 1946 andauert.
Die groß angelegte Sonderausstellung im Städel nimmt die 40 Jahre andauernde Freundschaft der beiden Künstler zum Anlass, den jeweiligen Beitrag der beiden Maler zur klassischen Moderne in Beziehung zu setzen. Gezeigt werden etwa 100 Gemälde, Plastiken und Zeichnungen. Wie eng der Austausch zwischen den beiden Künstlern war, zeigt sich in der intensiven Auseinandersetzung mit ganz ähnlichen Themen.
Die außergewöhnliche Ausstellung zeigt Meisterwerke aus international bedeutenden Museen wie Chigaco, London, New York, Paris, Petersburg u.a.
Wir werden in zwei Gruppen von jeweils 60 Minuten eine Führung haben. Anschließend fährt uns der Bus nach Sachsenhausen, wo wir im „Gemalten Haus“ um 12.3o Uhr ein traditionelles Mittagessen einnehmen können. Um 14.3o Uhr werden wir die Heimreise antreten und gegen 16.oo Uhr wieder in Ingelheim zurücksein.

Leitung: Kunsthistorikerin Eva Patrizia Morreale
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 33,-



Der besondere Kaffeeklatsch – Alle reden von der Kommunikation – wir auch


Mittwoch,
29. November 2017
15 Uhr
WBZ/Raum 107

Lassen sie sich von dem Titel nicht in die Irre führen! Nach vielen Reisen in entfernte und nahe Ziele in unserem besonderen Kaffeeklatsch geht es diesmal in unser Inneres – zu einem unserer ungeahnten evolutionären Codes und dem größten Kommunikationssystem der Welt – den Farben. Hinter jedem Farbton verbergen sich erstaunliche Geschichten und Fakten. Kulturgeschichte und Naturphänomene sind miteinander verwoben und erzählen eine bunte Geschichte dieser besonderen Sprache der Natur. Für Lebewesen bedeutet die Farbe nicht selten den Erfolg des Überlebens. Aber nur der Mensch hat gelernt, Farben herzustellen und ihnen Symbolkraft zu verleihen.

Machen sie sich mit uns auf die Reise zu „Höhlenrot und Göttergelb“.

Leitung: Ingrid Raddatz
Kostenbeitrag: Euro 10,--



Ferdinand Hodler – Maler der frühen Moderne
Kunst- und Ausstellungshalle Bonn


Dienstag,
16. Januar 2018
7.40 Uhr A
7.50 Uhr B
8.00 Uhr C

Ferdinand Hodler (1853-1918) zählt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Schweizer Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts. Innerhalb des Symbolismus und des Jugendstils, zu deren wichtigsten Vertretern Edvard Munch und Gustav Klimt gehören, entwickelte er einen unverwechselbaren Kompositions- und Malstil. Die Ausstellung Ferdinand Hodler und die frühe Moderne in der Bundeskunsthalle ist seit fast 20 Jahren die erste umfangreiche Werkschau in Deutschland.
Mit etwa 80 Gemälden erlaubt die Schau einen Einblick in das Schaffen des Künstlers an der Schwelle zur Moderne. Hodlers Tendenz zum Ornament, die formalen Wiederholungen, die starken Umrisse sowie die Wahl der Farben gelten unter zeitgenössischen Kritikern als neuartig und eigenwillig. Seine beeindruckende Monumentalmalerei, die sich durch große Flächen und klare Konturen auszeichnet, stieß besonders in Deutschland auf großes Interesse.
Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bern.

Zeitlicher Ablauf:

10.00 Uhr Ankunft in Bonn
10.30 – 11.30 Uhr Führung (zwei Gruppen) für ca. 60 Min. durch die Ausstellung.
11.30 - 12.15 Uhr Zeit zum selbst schauen
12.15 -14.15 Uhr Mittagessen nach Gruppenspeisekarte im Café-Restaurant/Speisesaal in der Bundeskunsthalle (auf eigene Kosten)
14.45 Uhr Treffpunkt Ausgang Museum (Gruppenfoto)
15.00 Uhr Rückfahrt
17.00 Uhr Rückkehr in Ingelheim

Fotoapparate, Schirme, Taschen (größer als 20x30x15 cm), Jacken müssen in der Garderobe abgegeben werden (Schließfächer stehen zu Verfügung) Das Fotografieren ist nicht gestattet.
Der Buchladen vor dem Eingang der Kunsthalle ist sehenswert. Der Blick von der Dachterasse empfehlenswert.

Reiseleitung: Kunsthistorikerin Eva Patrizia Morreale
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 36,-



COSI FAN TUTTE - So machen´s alle
Opera buffa in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart


Donnerstag,
25. Januar 2018
17.30 Uhr A
17.40 Uhr B
17.50 Uhr C
Zustieg in Heidesheim möglich

Von den drei komischen Opern der Wiener Jahre, für die Lorenzo da Ponto das Textbuchschrieb, ist Cosi fan tutte zweifellos die konventionellste, von der Dramaturgie her fast eine klassische Opera buffa nach neapolitanischem Muster. Aber Mozart wäre nicht Mozart, hätte er nicht auch dieser Komödie, die nur auf den ersten Blick ein wenig simpel gestrickt scheint, seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt. Musikalisch vollzieht sich die Handlung statt im Wechsel von Rezitativ und Arie weitgehend in Ensembles, in denen die Gleichzeitigkeit der in sich gegenseitiger Neigungen und Interessen der beiden Liebespaare auf geniale Weise ihren Ausdruck findet.
Zum Inhalt:
Am Anfang steht eine dumme Männerwette über die (Un-) Angreifbarkeit weiblicher Treue. Schneller als gedacht stehen die beiden Fräulein in verbotenen Liebesfallen, allerdings finden sich auch diejenigen, die die Grube gegraben haben, alsbald selbst darin wieder. Der Dünkel der Herren Offiziere (uns wird man nicht untreu) und der (Aber)-Glaube der Mädchen (unsere Liebe hält ewig) entpuppen sich als klare Selbsttäuschung, Selbstüberschätzung. Bisherige Gefühle und Partner machen sich selbstständig, und im Doppelspiel über Kreuz ist jede siegreiche Eroberung gleichzeitig eine Katastrophe. Statt der bisherigen sicheren Seelenruhe ziehen überflutende Liebes- und Schuldgefühle den Paaren den Boden unter den Füßen weg. Selbst am aufklärerischen Ende bleibt für alle vier offen, welchem Partner man sich zwischen Leidenschaft , Konvention und Gewissen gefühlsmäßig und ehevertraglich verbunden fühlt. Die Uraufführung fand 1790 in Wien statt.
Die Oper wird in italienischer Sprache gesungen – deutsche Untertitel

Es könnte doch ein willkommenes Weihnachtsgeschenk sein.

Reiseleitung: Erna Sinnemann
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 42,-



Richard Löwenherz - König – Ritter – Gefangener
Ausstellung im Historischen Museum in Speyer


Donnerstag,
15. März 2018
8.30 Uhr A
8.40 Uhr B
8.50 Uhr C
Zustieg in Heidesheim möglich

Die Ausstellung folgt den Spuren des Herrschers von England nach Frankreich und dem 3. Kreuzzug ins Heilige Land. Die Ausstellung stellt die herrschenden Dynastien seiner Zeit vor: die Plantagenets, Karpetinger, Staufer und Welfen sowie die Ayyubiden im Nahen Osten.
Der dritte Kreuzzug ist der unbestrittene Höhepunkt der Kreuzzüge. 1189 nehmen drei der mächtigsten europäischen Herrscher daran teil: der römisch-deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa, König Philipp II. von Frankreich und der englische König Richard I. Löwenherz. Kaiser Friedrich Barbarossa ertrinkt bei der Durchquerung eines Flusses in Anatolien. Richard Löwenherz und Philipp dem II. gelingt es, den Vormarsch von Saladin zu stoppen und die Kreuzfahrerstaaten für ein weiteres Jahrhundert zu sichern. Im Oktober 1192 verlässt Richard Löwenherz das Heilige Land. Auf der Rückreise gerät er in Gefangenschaft des deutschen Kaisers Heinrich VI. Richard Löwenherz wurde auf der Reichsburg Trifels gefangen gehalten. Erst 1194 kommt er gegen Zahlung eines hohen Lösegeldes frei.
Über 150 einzigartige Exponate aus Museen und Bibliotheken in Deutschland, England, Frankreich, Österreich und der Schweiz veranschaulichen sein Leben und die Stätten seines Wirkens.

Zeitlicher Ablauf:
10.15 Uhr und 10.45 Uhr Führung in zwei Gruppen von jeweils 60 Minuten
12.30 Uhr bis 14.00 Uhr Mittagessen
Anschließend Besichtigung des Doms und freie Zeit in Speyer.
16.00 Uhr Rückfahrt nach Ingelheim
Ankunft in Ingelheim ca.17.30 Uhr

Reiseleitung: Agnes von Trentini
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 40,-



Fahrt nach Straßburg zum Europäischen Parlament


Mittwoch,
18. April 2018
6.50 Uhr A
7.00 Uhr B
7.10 Uhr C

Das Europäische Parlament hat seinen Sitz in Straßburg, Luxemburg und Brüssel. Der Großteil der Plenartagungen findet in Straßburg statt, obwohl die Mitglieder des Europäischen Parlaments ihre eigentlichen Büros in Brüssel haben. In Luxemburg wiederum sind Teile der Verwaltung angesiedelt. Straßburg ist der offizielle Sitz des Europäischen Parlaments. Ein Besuch des Plenarsaals ermöglicht, in die aufregende Atmosphäre des größten transnationalen Parlaments der Welt einzutauchen und mehr über seine Befugnisse und seine Bedeutung zu erfahren. Im Plenarsaal finden alle 751 Mitglieder des Europäischen Parlaments Platz. Während der Plenartagungen finden hier die größten und wichtigsten Debatten des Parlaments statt. Die Plenartagungen werden in alle 24 Amtssprachen der Europäischen Union gedolmetscht. Unser Besuch beinhaltet einen Filmvortrag über das Europäische Parlament und eine anschließende Führung.

Zeitlicher Ablauf:
11.00 Uhr Ankunft und Führung
Anschließend Mittagessen in der Kantine des Europäischen Parlaments
ca. 14.00 Uhr Fahrt zum Gerberviertel (Petit France), kleiner Rundgang (ohne Führung oder wenn gewünscht mit mir)
16.00 Uhr Rückfahrt
ca. 20.00 Uhr Ankunft in Ingelheim
Bitte Personalausweis mitbringen!

Reiseleitung: Agnes von Trentini
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 30,-



Mainz ist so nah und doch kennen wir noch nicht alles - ein Ausflug in unsere Landeshauptstadt


Mittwoch,
16. Mai 2018
8.20 Uhr A
8.30 Uhr B
8.40 Uhr C
Zustieg in Heidesheim möglich

Ob Landesschau, Marktcheck, ob Kaffee oder Tee - den Südwestrundfunk Mainz kennen wir alle - oft schalten wir den Sender täglich ein.
Wir werden am 16. Mai 2018 das SWR-Funkhaus in Mainz besuchen und uns vor Ort informieren. Die Führung – mit Besichtigung des laufenden Produktions- und Sendebetriebes, der Fernseh- und Hörfunkstudios – wird 2,5 Stunden dauern. Wir versprechen uns informative Einblicke in das Leben des SWR.
Mittagessen – eigene Kosten - in einem altbekannten Mainzer Restaurant (Proviantamt, Schillerstraße).
Am Nachmittag werden wir den Hauptfriedhof Mainz besuchen. Gegründet 1803 unter französischer Administration, diente als Vorbild für den ein Jahr später angelegten Friedhof Pere Lachaise in Paris. Der Hauptfriedhof und der angrenzende jüdische Friedhof bieten ungewöhnliche Einblicke in den Wandel im Umgang mit Tod und Leben, Bestattungen und Totengedenken im 19. und 20. Jahrhundert. Prominente Mainzer wie Heinz Neger und Jockel Fuchs haben dort ihre letzte Ruhe gefunden. Vor einigen Jahren wurde der Hauptfriedhof als drittschönster Friedhof der Bundesrepublik ausgezeichnet – auch ein Friedhof kann sehenswert sein!
Die fachliche Führung erfolgt durch den Verein „Geographie für Alle", Universität Mainz.
Rückkehr in Ingelheim: ca. 17.00 Uhr

Reiseleitung: Erich Dahlheimer
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 25,-



Kloster Lorsch - UNESCO-Weltkulturerbe


Mittwoch,
6. Juni 2018
7.40 Uhr A
7.50 Uhr B
8.00 Uhr C

Die Geschichte des Klosters Lorsch ist von den Anfängen 764 bis zum Ende seiner Existenz im Dreißigjährigen Krieg, etwa 800 Jahre später, erstaunlich, spannend und wechselvoll. Den steilen Aufstieg verdankt es mehreren klugen Schachzügen der Klosterleitung: Früh schon sicherte man sich Reliquien des Heiligen Nazarius. Und ebenso bald begriff man, dass man die rasch reich gewordene Benediktinerabtei klugerweise unter den Schutz des Königs und späteren Kaisers Karls des Großen persönlich stellen musste, wollte man politische Begehrlichkeiten vermeiden und das prosperierende Kloster sichern. Grundherrschaft, Baugeschichte und Geisteswissenschaften sind die drei Pfeiler, auf denen die herausragende Bedeutung ruht, die dem ehemaligen Reichskloster Karls des Großen bis heute zugeschrieben wird.
Im Juli 2014 wurde das Welterbe-Areal Kloster Lorsch eröffnet und im September folgte das Freilichtlabor Lauresham. Es beschreibt – einmalig in Europa – das Leben der Menschen im frühen Mittelalter. Im September 2015 schließlich wurde mit dem Schaudepot Zehntscheune das letzte große inhaltliche Projekt fertiggestellt. Damit können Gäste nun erstmals die in Lorsch geborgenen Funde am Ort ihrer Ausgrabung erleben.

Zeitlicher Ablauf:

10.00 Uhr und 10.30 Uhr Führung in zwei Gruppen von jeweils 90 Minuten
13.00 Uhr bis 14.30 Uhr Mittagessen
Anschließend Führung durch das Freilichtlabor Lauresham (90 Minuten)
17.00 Uhr Rückkehr nach Ingelheim
Ankunft in Ingelheim ca. 18.30 Uhr

Reiseleitung: Agnes von Trentini
Kosten für Busfahrt, Trinkgeld Fahrer und Eintritt: Euro 38,-





II VORSCHAU 2018



Reise nach Salzburg


 

Vom 1./2.09. bis zum 4./5.09.2018 findet eine Reise nach Salzburg statt.
Es wird eine Reihe von wunderschönen Besichtigungen erfolgen mit einem Konzert auf Schloss Mirabell.
Außerdem wird versucht, den Musiktagen in Mondsee ein Besuch abzustatten.
Bitte merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor.
Reiseleitung: Hannelore Lotz





III MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2018




 

Termin: Donnerstag, 22. März 2018, im Neuen WBZ

Wir bitten Sie, sich schon jetzt diesen Termin vorzumerken. Die Einladung geht Ihnen rechtzeitig zu.





Abfahrtstellen

A   Ingelheim-West
Versöhnungskirche
B   Bundesbahn Wende-
kreisel
C  Parkdeck des WBZ


Bankverbindung

Tagesfahrten
IBAN:
DE84551900000023888050
BIC: MVBMDE55
Mehrtagesfahrten
IBAN:
DE79551900000023888043
BIC: MVBMDE55
Mitgliedsbeiträge
IBAN:
DE48551900000023888019
BIC: MVBMDE55


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Hilde Pasler
Bleichstraße 21
55218 Ingelheim
Tel.: 06132-84271
E-Mail: hipa@gmx.de
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